interview:

STENDAL BLAST
"Es ändert ja nichts daran, dass auf Chris Pohl immer noch die ganzen Mädels stehen und auf mich nicht!"

Stendal BlastAnlässlich des neuen Albums von STENDAL BLAST, scheuten wir uns nicht davor uns eventuell die Hände schmutzig zu machen. Im Gegenteil, frisch gewagt ist halb gewonnen, und so stürzten wir uns in das Gespräch mit Kaaja Hoyda, das auf Grund einer kleinen Vorgeschichte fast schon historischen Charakter hatte. Aber lest selbst!


GW: Es ist mir ja wirklich eine ganz besondere Freude dich wieder am Interviewtelephon begrüßen zu dürfen…

Kaaja: Ja ich freu mich auch.

GW: Weil, wir haben ja eigentlich einen Grund zum Feiern.

Kaaja: (lange Pause) Jetzt bin ich ja mal gespannt.

GW: Du warst nämlich derjenige der mich vor zwei Jahren "entjungfert" hat.

Kaaja: (lautes, langanhaltendes Lachen) Wirklich? Ich war also dein erstes Interview, oder was?


GW: Genau! Zumindest mein erstes reelles, davor hatte ich nur Email-Interviews.

Kaaja: Ok! Und wie viel hast Du seitdem gemacht? Also wie viel reelle?


GW: Ach dann doch viele!

Kaaja: Ja schön, dann hab ich dich nicht abgeschreckt?


GW: Nein, im Gegenteil! Du warst richtig super, richtig souverän und hast mich ganz sanft "eingeführt" in die Materie… naja und das erste Mal vergisst man nie!

Kaaja: (immer noch am Lachen) Das ist ja großartig! Ich hab dich entjungfert Juhu!


GW: Das dachte ich mir, dass dir die Formulierung Spaß macht.

Kaaja: Ja absolut, finde ich hervorragend!


Stendal BlastGW: So jetzt aber im Ernst: Von "Sind so kleine Hände" bis zu "Schmutzige Hände" da liegt ja ein bestimmter Weg dazwischen…

Kaaja: (langes Schweigen, dann zögernd) Jaaaaaa… da liegen glaube ich exakt zwei Jahre und sechs Monate dazwischen. In denen ich natürlich auch eine Menge erlebt habe. Ja und diese Zeit und diese Welt dazwischen die hat natürlich auch vielerlei Veränderungen bei mir hervorgerufen.


GW: Würdest du da überhaupt einen direkten Bezug ziehen, zwischen den beiden Titeln? So nach dem Motto das kleine, arme Kind aus "kleine Hände" das immer auf die selbigen geschlagen worden ist, ist jetzt groß und präsentiert stolz seine "schmutzigen Hände"?

Kaaja: Ehrlich gesagt, ich bin ein bisschen stolz auf dich. Denn darüber habe ich wirklich noch nicht nachgedacht. Es gibt natürlich zwischen der "Fetten Beute" und der "Schmutzigen Hände" an manchen Stellen einen Zusammenhang. Als Beispiel sei da genannt, zwischen "Adieu" und "Fährmann". "Adieu" hört da auf wo "Fährmann" anfängt. Das eine halt mit dem Tod und das andere mit dem was danach kommt. Aber dass ich zwischen "Sind so kleine Hände"… neee… es ist natürlich ne interessante Idee, aber das steckte auf jeden Fall nicht dahinter. Aber der Gedanke ist schon interessant, was passiert mit jemandem der missbraucht, geschlagen, was weiß ich nicht noch alles, wurde, was wird aus dem für ein Mensch. Was macht er selbst für Fehler, wo macht er sich selbst als Erwachsener die Hände schmutzig. Das wird mich interessieren, ist aber glaube ich zuviel Stoff für mich. Auf diese extrem psychologische Ebene möchte ich mich dann doch nicht begeben.

GW: Nein muss ja auch nicht. Aber es gibt ja noch eine andere Assoziation zu "Schmutzige Hände". Wie ist es denn mit FOYER DES ART "Unter meinen Fingernägeln"?

Kaaja: "Unter meinen Fingernägeln, spielt sich manches ab…" oder so ähnlich.

GW: Genau. Unter seinen Fingernägeln befindet sich eine ganze Welt, die auch nicht unbedingt die Schönste ist und das kommt ja glaube ich den "Schmutzigen Händen" schon sehr nahe, oder? Dieses stolze Präsentieren der Dinge, des Schmutzes der sonst so schön unter den Teppich der Gutbürgerlichkeit, der porentiefen Reinheit, gekehrt wird, und den Stendal Blast jetzt hervorholen?

Kaaja: Das trifft den Kern der Dinge. Da liegst du völlig richtig. Auf der einen Seite "Schmutzige Hände" für mich, dass ich all das zugebe was ich an Schmutz an den Händen habe, dass ich gelogen, betrogen usw. habe…

GW: Also auch du hast schon mal eine Beziehung per Email beendet?

Kaaja: Absolut! Und nicht nur das! Ich hab auch schon eine Beziehung beendet in dem ich mich noch nicht mal per Email gemeldet habe. Klar! Und ich stehe dazu, bedauere es zwar auch… inzwischen… aber… Tja und auf der anderen Seite betrifft dass all die mit der sogenannten weißen Weste auch. Nicht nur ich! Aber die Anderen tun immer so "rein"…

GW: Dabei wünschen sie sich alle zumindestens "schmutzigen" Sex…

Kaaja: … aber sie machen es dann im Dunkeln. Und ihre Frau, oder ihr Mann zu Hause weiß nichts davon. Das steckt natürlich auch immer hinter der Idee von Stendal Blast, so ein Stück wie "Hinter den Fenstern", das sagt ja schon im Titel wie wir arbeiten. Zu versuchen hinter die Fenster, hinter die Fassade, eben unter den Teppich zu gucken.

GW: Ich hatte gerade noch diese Bild im Kopf, von Menschen die sich des Nächtens gegenseitig die Geschlechtsteile ablecken, aber am Tage den anderen anschreien wenn er mit den Fingern vom Teller des anderen die Pommes Frites nimmt.

Kaaja: Auch schön. Hervorragend muss ich sagen. Das ist ein großartiger Vergleich. Da ist was Wahres dran. Das was hin und wieder an Grenzen fällt wird an anderer Stelle dann wieder zum Maßstab gemacht.

GW: Den Namen den ich vorhin schon ins Spiel gebracht hatte, FOYER DES ART. Es gibt ja eine Gemeinsamkeit. Die Tatsache dass man Stendal Blast auch nicht einordnen kann. Genauso wie FOYER DES ART damals, gibt es Songs die einfach nur komisch, lustig sind, aber auf der anderen Seite auch sehr ernste, ja sehr traurige Sachen.

Kaaja: Naja, klar kenne ich FOYER DES ART, aber das Ganze ist mir dann doch oft auch zu aufgebläht, aber nicht unsympathisch. Das grundsätzliche Problem stimmt aber schon. Das wir eigentlich sehr viel unlustiger sind als uns unterstellt wird. Das trifft auf uns natürlich auch zu und das ist auch so ein Imageproblem dass wir über die Jahre bekommen haben. Wenn du bei 72min Spielzeit zwei Minuten lustige Sachen machst, dann ist das genau das was hängen bleibt. Und schon hast du das Image dass du KNORKATOR oder sonst was bist. Oder eben so was wie HELGE SCHNEIDER.

GW: Wobei ja dann gerade auch so Texte wie "My private Puff" beide Seiten schon in einem Song in sich tragen. Einerseits kann man über die "vorgetäuschten Orgasmen" natürlich super ablachen, aber im Grunde ist die Beschreibung doch eher traurig.

Kaaja: Es ist traurig, aber trotzdem liegt der Witz, das Absurde ja gerade dadrin. Dass sich Männer da unten abrackern für ne Sache… auf Mädchen die dabei darüber nachdenken wo sie ihren nächsten Schuss herkriegen… das ist ja so absurd, tragisch, lächerlich, dramatisch, dass man entweder drüber lachen kann oder weint.

Stendal BlastGW: Ein anderer Song: "Der Präsident ist tot". Der Text ist ja auch eher traurig, auch in der musikalischen Struktur, dieses "Oh Gott sie haben ihn erschossen" aber am Schluss dann das leise Korkenknallen und Sektgläser klirren, dass ihr ja zum Glück auch vom Original übernommen habt.

Kaaja: Das ging ja auch gar nicht anders. Weil ja genau dass der besondere Witz an dem Stück ist. Das Lied funktioniert ja nur so, dass am Ende klar wird, was wirklich gespielt wird. Und dass mussten wir auch genauso machen, sonst hätte der ganze Song ja keinen Sinn gehabt. Aber er ist halt für so ein Album wie "Schmutzige Hände" geeignet, weil er symptomatisch beschreibt was heute Realität ist. Der Anführer im Vordergrund ist völlig austauschbar und im Hintergrund werden die Fäden gezogen.

GW: Und das war vor 25 Jahren auch schon so.

Kaaja: Ja das war damals schon so und das wird auch immer schlimmer! Und genau dass wird durch fünfzehn Sekunden Sektanstosserei viel besser zum Ausdruck gebracht als viele Worte. Das trifft es genau ins Schwarze und sagt einfach was los ist.

GW: Vielleicht auch so die ultralinke Kampfansage nach dem Motto, wenn die RAF noch aktiv wäre, dann würden die da Oben nicht nur machen was sie wollen, da sie zumindest noch befürchten müssten erschossen zu werden?

Kaaja: Also das ist mir zu radikal. Ich bin gegen jeden Mord, auch durch Terroristen! Aber ich glaube es geht in dem Song auch gar nicht so sehr um die Hinrichtung des Präsidenten, denn wie wir alle erfahren kommt der Nächste und der ist genauso. Es geht tatsächlich darum wie unsere Demokratie verkommen ist. Nämlich dahingehend das die Idee von der Pluralität in der Demokratie, dass die sich gewandelt hat dahingehend, dass ganz klar dem Kapital und der Industrie… ja im Prinzip alle Türen und Tore offen stehen um zu entscheiden. Und das ist natürlich meine Wahrheit.

GW: Was ja daran dass Erschreckende ist dass diese Wahrheit schon vor 25 Jahren bestand, aber wenn man es dann jetzt hört, oder eben in eurer Version, dann könnte der Song ja auch von Michael Moore sein.

Kaaja: Jjjjjjjjja! Also der könnte sicherlich gut unter so ner Moore Dokumentation al a "Stupid White Man" gespielt werden. Tatsächlich ist es bitter das es vor 25 Jahren schon genauso war. Oder EXTRABREIT haben an dieser Stelle mal enorme Weitsicht gehabt. Ich glaube damals hat man es auch noch nicht ganz so kapiert dass es so war. Ich glaube eher dass EXTRABREIT da wirklich mal drüber nachgedacht haben was sie da für einen Song machen. Inzwischen ist es aber auch einfach Wahrheit geworden.

GW: Und "Polizisten" wäre zu abgedroschen gewesen?

Kaaja: Ja, "Polizisten" würde mich inhaltlich nicht interessieren. Ich find der einzig brauchbare Song von EXTRABREIT ist "Der Präsident ist tot". Er ist wavig, er ist in der Struktur völlig chaotisch, da gibt's nicht Strophe, Refrain, Strophe, Refrain, sondern da gibt es eine Strophe und am Ende kommt ein Refrain. Und insoweit ist das einfach ein sehr experimentelles Stück gewesen.

GW: Wie kommt man eigentlich Ende 2004 auf die Idee mit den Anfängen der 80er Jahre zu beschäftigen? Mal abgesehen von deinem Alter und dass es damit deine Jugend ist.

Kaaja: Naja als fest stand das wir ein Album machen werden, dass sich weitestgehend um Lug und Betrug, Fassaden dreht, da viel mir der Song einfach ein. Ich hab den früher gerne gehört, hab den dann lange Jahre vergessen und als ich dann den Song "Schmutzige Hände" selbst gemacht hab, ist mir dann aufgefallen dass es da noch einen Song gibt, der das alles noch viel einfacher, viel klarer beschreibt. Und dann haben wir gedacht, ok auf ein Album das "Schmutzige Hände" heißt gehört der Song "Der Präsident ist tot" unbedingt mit drauf.

GW: Du würdest also sagen, dass sich das Album im großen und ganzen mit dem Thema Lug, Betrug, vor allem auch Selbstbetrug und Oberflächlichkeit beschäftigt.

Kaaja: Ja thematisch ist es das! Ausgehend davon dass ich sage: "Ich hab selbst schmutzige Hände". All die Fehler hab ich selbst gemacht und ich steh dazu. Das ist passiert und ich bin auch nicht das Gold was glänzt. Das ist sozusagen die Grundidee. Darum ranken sich alle Songs. Auch in der Fragestellung. So ein Stück wie "Fährmann" z.B. wirf dann eben die Frage auf: "Was könnte mir jetzt angekreidet werden?" Jetzt wo ich hier vor dem Tribunal stehe. "Die totale Disko" beschäftigt sich natürlich mit dieser Oberflächlichkeit, also mit diesem Blitzlichtgewitter, mit diesem bunten Lichtern und wenn es vorbei ist dann sieht man erst den Dreck, die Risse und das Glas auf dem Tanzboden. Und so zieht sich das Thema "lügen und betrügen" durch die meisten Songs.

GW: Zum Thema Lug und Trug! Der Anruf deines Vaters in der Studiosession? Ist der wirklich da rein geplatzt oder handelt es sich hierbei nicht auch um eine ganz kleine Lüge?

Kaaja: Ja hahaha (hämisches Lachen). Das ist die große, große Frage die die Welt bewegt. Äääääh… dir kann ich es ja sagen.

GW: Aber ich veröffentliche dass dann ja auch!

Kaaja: Ja natürlich! Das Ganze ist natürlich ein Konstrukt. Das ist in dem Augenblick nicht passiert. Aber der Ansatz das so zu machen war ein Ähnlicher. Nur lief da gerade der Rechner nicht, oder hat nicht aufgenommen. Und so sind wir dann überhaupt auf die Idee gekommen, dass dann mal einzubauen. Absolut authentisch ist dass also natürlich nicht! Nein! In dem Moment angerufen hat er nicht. Ich dachte einfach Papa muss auch mal zu Ehren kommen. Wobei man an der Stelle noch einschränken muss, ich habe den Song in Einem durchgezogen. Es ist nicht so dass wir diese Passage nachher reingeschnitten haben. Sondern es ist so, dass ich das Gespräch geführt habe und dann sofort weiter gemacht habe, das ist die selbe Aufnahme. Also insofern ist diese Idee, aus diesem oberflächlichen Gespräch wieder abzutauchen in dieses tiefernste, das ist schon echt. Da hat es keinen Schnitt dazwischen gegeben.

Kaaja HoydaGW: Zu einem anderen Song auf dem neuen Album, zu dem dich auch wieder, genauso wie damals alle Interviewer befragt haben. In dem Zusammenhang habe ich mir unser Gespräch von vor zwei Jahren noch mal zu Gemüte geführt und könnte ja fast behaupten dass ich schuld bin an dem Duett mit BLUTENGEL.

Kaaja: Ooooh… jetzt geht das aber ab.

GW: Ja jetzt darfst du erstmal Luft holen. Kleine dramaturgische Pause.

Kaaja: Du machst mich neugierig. Erzähl!

GW: Wir hatten damals über das Duett mit Veljanow gesprochen. In dem Zusammenhang hast du gesagt, dass eine Idee hinter dem Song war, dass Stendal Blast ja nicht so die Band ist die viele Mädchen abkriegt und dass ihr damit so ein bisschen in den Mädchentopf greifen wolltet. Und da war eine Antwort die ich so zwischen geschoben habe: "Ja klar, die Mädels kriegen immer nur so Typen wie Veljanow oder Chris Pohl ab!" Ja und da haben sich Stendal Blast gedacht, "der Sabottka hatte ja recht, den Alexander hatten wir jetzt ja schon, den Heppner können wir nicht mehr nehmen, der macht schon soviel, also nehmen wir uns den Herrn Pohl dazu."

Kaaja: (lacht)

GW: Schön oder?

Kaaja: Da hat der Sabottka gar nicht so falsch gelegen. Aber ehrlich gesagt, es ging da gar nicht um die Mädels.

GW: Ach? Diesmal nicht?

Kaaja: Neee… es ändert ja nichts daran dass auf Chris Pohl immer noch die ganzen Mädels stehen und auf mich nicht. Daran hat sich auch durch den gemeinsamen Song leider, leider nichts geändert.

GW: Also auch nicht bei dem Auftritt bei dem WGT?

Kaaja: Äääääh…. Ich glaub nicht. Beim WGT war es ja so, die die für BLUTENGEL da waren die haben den Mann in der Mitte gepflegt übersehen, und die die für Stendal Blast da waren, die haben links Chris und rechts Constance gepflegt übersehen. So ist das ja eigentlich gelaufen. Wir haben ja versucht da so nen Konsenz herzustellen, was ja auch ganz gut gelungen ist. Aber leider, leider… die Attraktivität von Chris Pohl konnte ich auch mit ner gemeinsamen Single nicht erreichen. Da hilft nur noch ne Diät.

GW: Abgesehen von dem "Mädchentopf"… es ist ja schon viel über den Song geschrieben, vor allem sich auch ereifert worden…

Kaaja: Jaaa, aber man muss das Ganze eben einfach auch als Ergebnis einer Zusammenarbeit sehen. Jeder hat da seine Ideen eingebracht und es war uns von vornherein klar dass es manchen gefallen wird und manchen nicht. Wir sind das Risiko eingegangen und da muss man dann auch mit dem Ergebnis leben. Ich glaube aber auch dass sowohl BLUTENGEL wieso Stendal Blast dass durchaus ihren Fans zumuten können. Es ist eben so dass sich die jeweiligen Fans einfach mal mit der anderen Band auseinander setzen mussten. Und dass fand ich am Ende dann doch ganz gelungen.

GW: Hast du da eigentlich irgendwelche Reaktionen mitbekommen, welche Fraktion der Fans den Song eher angenommen haben? Denn Fans, und gerade so unterschiedlicher Bands, können doch sehr intolerant sein.

Kaaja HoydaKaaja: Ich glaube so im Großen und Ganzen ist "In der Erde" besser angekommen als "Mein Babylon". "Mein Babylon" war den meisten glaube ich zu… Heavy Metal mäßig, das war denen zuviel Gitarre. Aber weitestgehend waren die Reaktionen gleich verteilt. Es gab auf beiden Seiten Leute die meinten, dass sie so was dem jeweilig anderen Act nicht zugetraut hätten.

GW: Wie geht's mit Stendal Blast weiter? Mehr Live Auftritte?

Kaaja: Also zum einen werden wir nächstes Jahr schon am neuen Album arbeiten. Wir wollen mal versuchen die Zeit zwischen unseren Platten ein bisschen zu straffen. Also nicht wieder zweieinhalb Jahre zu warten, sondern den Schwung jetzt mitzunehmen zum nächsten Album. Eine Tour im Sinne einer "Schmutzige Hände" Tour wird es aber eher nicht geben. Es wird auf Einzelauftritte und Festivals hinauslaufen im nächsten Jahr.

GW: Dann würd' ich sagen, viel Erfolg mit dem Album, bei den Auftritten, danke für das Interview und…

Kaaja: Ja danke dir und bis zum nächsten Album!


Thomas Sabottka für GothicWorld


Review: "Schmutzige Hände"

www.stendalblast.de